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Stilles Gedenken an die Reichspogromnacht

Am 9. November 1938 setzen Nazis die Synagoge in Frankfurt (Oder) in Brand, zerstörten jüdische Geschäfte und verschleppten jüdische Familienväter in das KZ Sachsenhausen. Jüdische Bürger:innen unserer Stadt wurden beraubt, gequält und erniedrigt. Die Masse schwieg oder wirkte mit. Die Pogromnacht 1938 bildete den Beginn der systematischen Vertreibung und Vernichtung deutscher Jüdinnen und Juden. Mindestens 100 jüdische Frankfurter:innen wurden in den folgenden Jahren verschleppt, gefoltert und ermordet.

Es ist unsere Verantwortung, das Gedenken lebendig zu halten.

Aufgrund der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen findet heute keine zentrale Gedenkveranstaltung statt, deshalb beteiligen wir uns am stillen Gedenken am Synagogengedenkstein. Über den gesamten Tag verteilt können Blumen, Gestecke und Kerzen am Gedenkstein niedergelegt werden.


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